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Wenn Agenten sprechen lernen: Kommunikationsprotokolle für Agentic AI richtig einsetzen

Agentic AI verspricht autonome, kooperierende Systeme, die Aufgaben planen, Werkzeuge nutzen und miteinander interagieren. Doch unabhängig von der Leistungsfähigkeit einzelner Agenten entscheidet eine oft unterschätzte Komponente über den Erfolg solcher Systeme: standardisierte Kommunikationsprotokolle.

Der Talk vermittelt ein grundlegendes Verständnis dafür, warum Agentic AI Systeme ohne standardisierte Protokolle nicht skalierbar, interoperabel oder sicher betreibbar sind.

Im Mittelpunkt steht dabei das Model Context Protocol (MCP) als zentrales Bindeglied zwischen Agenten, Tools, Datenquellen und Umgebungen. Anhand konkreter Beispiele wird erläutert, welche Probleme MCP löst, welche Designideen dahinterstehen und wie MCP korrekt eingesetzt wird, um Agenten strukturiert, nachvollziehbar und erweiterbar zu machen.

Ergänzend wird das Agent-to-Agent (A2A) Protokoll vorgestellt und von MCP abgegrenzt. Der Talk zeigt, wann direkte Agentenkommunikation via A2A sinnvoll ist, welche Anwendungsfälle das Protokoll adressiert und warum MCP und A2A keine konkurrierenden, sondern komplementäre Protokolle sind.

Vorkenntnisse

Ein grundlegendes Verständnis für Agentic AI ist hilfreich aber nicht zwingend notwendig. 

Lernziele

Ziel des Talks ist es, ein solides mentales Modell für Kommunikationsschichten in Agentic-AI-Systemen zu vermitteln – und den Teilnehmenden das notwendige Fundament zu geben, um robuste, erweiterbare und sicher kommunizierende Agentenarchitekturen zu entwickeln.

Speaker

 

Lars Röwekamp
Lars Röwekamp ist Gründer der open knowledge GmbH und beschäftigt sich als "CIO New Technologies" mit der Analyse und Bewertung neuer Software- und Technologietrends. Der Schwerpunkt seiner Arbeit liegt auf Enterprise und Cloud Computing, Big Data und KI, wobei neben Design- und Architekturfragen insbesondere die Real-Life-Aspekte im Fokus seiner Betrachtung stehen.