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OpenClaw entzaubert: Architektur, Risiken und Grenzen moderner Agenten

Rund um Agentensysteme wie OpenClaw kursieren große Erwartungen: mehr Autonomie, mehr Produktivität, mehr Intelligenz. Ich nutze OpenClaw als konkretes Beispiel und zeige, wie moderne Agentensysteme tatsächlich funktionieren.
Im Mittelpunkt stehen Architektur, Toolnutzung, Kontextsteuerung und die Frage, was wir mit dem Begriff "Agent" sinnvoll meinen.
So wird deutlich, wo praktische Grenzen liegen, warum Convenience schnell in Unsicherheit kippt und weshalb Prompt Injection, Untrusted Content und "The Lethal Trifecta" für produktive Einsätze relevant sind. Zugleich sehen wir, warum einfachere Alternativen oft die bessere erste Antwort sind.

Vorkenntnisse

Hilfreich sind Grundkenntnisse zu LLMs, Prompting und API-basierten KI-Anwendungen. Der Vortrag richtet sich an technisch interessierte Teilnehmende, die Agentensysteme besser verstehen und realistischer bewerten möchten. Spezifische Vorkenntnisse zu OpenClaw sind nicht nötig

Lernziele

  • Verstehen, wie moderne Agentensysteme aus Modell, Tools und Kontextsteuerung aufgebaut sind
  • Einordnen, was mit dem Begriff "Agent" praktisch gemeint ist und wo die Grenzen liegen
  • Erkennen typischer Risiken rund um Prompt Injection, Untrusted Content und Toolzugriffe
  • Bewerten, wann einfachere Alternativen die bessere erste Antwort sind

Speaker

 

Hauke Brammer
Hauke Brammer arbeitet als Team Lead bei der DeepUp GmbH und hat umfangreiche Erfahrungen mit ML, Microservices und Cloud-native Applications. Er spricht regelmäßig auf Konferenzen über MLOps und Data Pipelines. Als Homelab-Enthusiast betreibt er eigene KI-Infrastruktur und testet lokale LLM-Deployments